Blechdickenermittlung zur Kompensation unterschiedlicher Blechdicken

Mittels der Funktion Adaptive Hubkalibrierung und eines speziellen Werkzeugs können Sie die Dicke des zu bearbeitenden Blechs bestimmen.

Beispiel ohne adaptive Hubkalibrierung: Prägung zu stark durch Blechdicken-Toleranz.
Prägung zu stark

Mit der Funktion der adaptiven Hubkalibrierung kann ihre Maschine selbst messen, wie stark die gerade verarbeiteten Bleche wirklich sind und den unteren Totpunkt ihrer Stößelbewegung darauf einstellen.

Bild inks:
Beispiel ohne adaptive Hubkalibrierung. Prägung zu stark durch Blechdicken-Toleranz.

Beispiel ohne adaptive Hubkalibrierung: Prägung zu schwach durch Blechdicken-Toleranz.
Prägung zu schwach

Das ermittelte Bearbeitungsergebnis kann beliebig reproduziert werden - auch auf jeder anderen Maschine mit adaptiver Hubkalibrierung.

  • Jedes Teil entspricht der erforderlichen Qualität, Ausschuss fällt kaum noch an.
  • Manuelle Eingriffe werden überflüssig, da die Maschine die Blechdicke automatisch misst.

Bild rechts:
Beispiel ohne adaptive Hubkalibrierung. Prägung zu schwach durch Blechdicken-Toleranz.

Optimale Prägung- mit adaptiver Hubkalibrierung
Optimale Prägung

Blechdickentoleranzen werden so automatisch kompensiert. Das Kalibrierwerkzeug erfasst die Blechoberfläche, die Stößelsteuerung erkennt die Position des Stößels. Anschließend wird der Stößelhub mit einer Genauigkeit von 0,03 mm kalibriert.

Bild links:
Optimale Prägung mit adaptiver Hubkalibrierung

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Adaptive Hubkalibrierung – Blechdickenermittlung zur Kompensation unterschiedlicher Blechdicken